Standsicherheitsnachweis von Grabmälern auf allen Friedhöfen im Stadtgebiet Niederstetten
Vorankündigung der Grabmalprüfung für das Jahr 2019

Zur Vermeidung von Unfällen und nachfolgenden Schadensersatzanforderungen haben alle Friedhofsverwaltungen jährlich die Pflicht, die Grabmale ihrer Friedhöfe auf Standfestigkeit hin zu prüfen (gemäß einer Entscheidung des Bundesgerichtshofes).

Die Überprüfung wurde ab 2015 an eine Fachfirma übertragen. Für die Nutzungsberechtigten und auch die Steinmetze bietet diese Vorgehensweise eine neutrale, nachvollziehbare und rechtssichere Prüfung der Grabmale. Die Sicherheit auf den Friedhöfen wird hierdurch gewährleistet.

Die diesjährige Überprüfung findet voraussichtlich im Zeitraum 20. bis 24.05.2019 statt. Sollte sich bei der Überprüfung herausstellen, dass ein Grabmal nicht mehr standsicher ist, wird dieses mit einem gelben Aufkleber deutlich gekennzeichnet. Weiter erhält der Nutzungsberechtigten von der Stadtverwaltung eine Aufforderung, das Grabmal innerhalb einer festgesetzten Frist in einen ordnungsgemäßen Zustand versetzen zu lassen.

 

Ladesäule für Elektroautos in Niederstetten - Stadt testet BMW i3 der ÜWS

Am Niederstettener Frickentalplatz können ab sofort Elektroautos mit Ökostrom geladen werden. Bürgermeisterin Heike Naber und Stadtbaumeister Wolfgang Deeg, haben am Montag, 11. Februar 2019 zusammen mit Volker Hofmann, Geschäftsführer der Überlandwerk Schäftersheim GmbH & Co. KG (ÜWS), eine Ladesäule symbolisch in Betrieb genommen. „Nachdem regenerative Energien bei uns immer mehr an Bedeutung gewinnen, steigen wir mit der neuen Ladesäule jetzt auch in das Thema Elektromobilität ein“, sagt Bürgermeisterin Heike Naber. „Das soll aber noch nicht alles sein: schon in diesem Frühjahr werden wir gemeinsam mit der ÜWS an der Hauptstraße eine zweite Säule errichten.“ „Mit dem gemeinsamen Ausbau der Ladeinfrastruktur leisten wir einen wertvollen Beitrag, um die umwelt-freundliche Elektromobilität voranzubringen“, sagt Volker Hofmann. „Als regionalem Energieversorger ist es uns dabei besonders wichtig, eng mit den Städten und Gemeinden zusammenzuarbeiten. Deshalb unterstützen wir Niederstetten gerne beim Aufbau der neuen Ladesäulen.“

An der Ladesäule, die über zwei Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW) verfügt, können zwei Elektrofahrzeuge gleichzeitig Ökostrom laden. Um ein einheitliches Zugangs- und Abrechnungssystem zu gewährleisten, integriert die ÜWS alle Ladesäulen in den Ladeverbund+. Der Ladeverbund+ ist eine Kooperation von derzeit über 50 Stadt- und Gemeindewerken und verfolgt das Ziel, eine einheitliche Ladeinfrastruktur aufzubauen. Der Zugang an der Ladesäule erfolgt unter anderem über das Mobiltelefon. Weitere Informationen dazu sind unter www.ladeverbundplus.de zusammen-gefasst.

 

ÜWS stellt BMW i3 zur Verfügung

Darüber hinaus stellt die ÜWS Heike Naber und den Mitarbeitern der Stadt drei Wochen lang einen BMW i3 aus ihrem Fuhrpark für Testfahrten und das Ausprobieren der Ladesäule zur Verfügung. Der BMW i3 ist ein rein elektrisches Fahrzeug und hat eine Reichweite von rund 300 Kilometern. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 150 km/h. Es besitzt einen Elektromotor mit Lithium-Ionen-Batterie und erzeugt beim Bremsen oder im antriebslosen Rollen Energie. Diese wird zum Aufladen der Batterie genutzt.

 

Elektromobilität bei der ÜWS

Die ÜWS ist bereits seit 2016 Mitglied im Ladeverbund+ (www.ladeverbundplus.de). Sie betreibt derzeit Ladesäulen für Elektroautos in Wei-kersheim, Schäftersheim, Ochsenfurt, Creglingen, Röt-tingen, Kirchheim, Gaukönigshofen und Niederstetten. Weitere Ladestationen sind bereits in Planung. Auch in ihrem eigenen Fuhrpark setzt die ÜWS vermehrt auf Elektrofahrzeuge: Aktuell hat sie bereits einen vollelektrischen Nissan Leaf sowie den BMW i3 im Einsatz.

 

Das gab’s noch nie in Niederstetten: Mit Hermann Döhler, Siegfried Friedrich und Fritz Horn konnten gleich drei Bürger für 100maliges Blutspenden ausgezeichnet werden. Von der hohen Bedeutung des Blutes für Kranke und Unfallopfer sprach Niederstettens Bürgermeisterin Heike Naber dann auch bei der Ehrung der 22 langjährigen Blutspender am Montagabend im Niederstettener Ella-Burkardt-Heim: "Sie leisten einen beispiellosen Einsatz für die Allgemeinheit".

Es gebe sehr viele gute Gründe regelmäßig beim DRK Blut zu spenden, gleich vier davon hob das Stadtoberhaupt in ihrer Ansprache hervor. So seien die aus menschlichem Blut gewonnenen Präparate oft die einzige Behandlungs- und Heilmöglichkeit bei Patienten mit schweren Erkrankungen oder Unfällen. Weiter werde aus dem gespendeten Blut nicht nur die klassische Blutkonserve bereitet, auch die in einer Blutspende enthaltenen Thrombozyten- und Plasmabestandteile sind ein wichtiger Faktor in der Notfall-Behandlung der modernen Medizin. Positiv für die Spender wirke sich auch der kostenlose Gesundheitscheck bei jeder Spendenaktion durch die Ärzte des Blutspendedienstes aus. Und last but not least helfe man mit seiner Spende auch den Menschen in der Heimat, denn jede Spende komme in der Regel auch in der Region der Entnahme zum Einsatz.

Rüdiger Zibold bedankte sich in seiner Funktion als Ortsvereinsvorsitzender des DRK bei den Spendern. Im Januar 2019 konnte die Bereitschaft bereits den 125. Blutspendetermin durchführen. Seit der ersten Aktion im Jahre 1963 in Niederstetten haben 29.800 Blutkonserven die Vorbachtalgemeinde verlassen. Da im Schnitt bei jedem Termin in Niederstetten 245 Konserven an den Blutspendedienst übergeben werden, erwarten die Verantwortlichen bei der Aktion am 8. Mai den 30.000. Spender. Dank zollte Rüdiger Zibold auch der Arbeit der DRK-Bereitschaft für die Ausrichtung der Blutspendetermine.
Die Glückwünsche des Präsidenten des DRK Kreisverbandes Bad Mergentheim Prof. Dr. Werner Romen und des Geschäftsführers Klaus Eckel, die leider beide verhindert waren, überbrachte Bereitschaftsleiter Roland Dietz. Er zollte den Jubilaren ebenfalls seine Hochachtung. Weiter ging sein Dank aber auch an die über 40 ehrenamtlichen Helfer von Bereitschaft und Jugendrotkreuz, ohne die eine solche Aktion nicht zu stemmen wäre. Für die teilweise sehr langen Wartezeiten beim Sommertermin 2018 bat Dietz um Verständnis, hier sei man mit dem Koordinator des Blutspendedienstes eng im Dialog, um Abhilfe zu schaffen. Für den Termin am 8. Mai rund um den 30.000. Spender wolle sich der Ortsverein etwas Besonderes einfallen lassen.

Zum Abschluss der kleinen Feierstunde überreichten Bürgermeisterin Heike Naber, OV Vorsitzender Rüdiger Zibold und Bereitschaftsleiter Roland Dietz Urkunden des Blutspendedienstes Baden-Württemberg-Hessen sowie die Blutspender-Ehrennadeln in Gold, bei 25 Spenden mit goldenem Lorbeerkranz, ab 50 Spenden mit goldenem Eichenkranz und dazu ein Geschenk der Stadt Niederstetten.

Für 50maliges Spenden wurden Helmut Grau, Ulli Schultze und Jürgen Waldmann ausgezeichnet. Für 25maliges Blutspenden wurden geehrt: Silvia Glaser, Manuel Kleinheinz, Dietmar Meinikheim, Marlene Weinberger, Gabriele Wörner. Zehn Mal Blut für die Allgemeinheit haben: Michael Bohnet, Janina Leps, Elvira Mündlein, Patricia Popp, Linda Scharfenberg, Karina Thomann und Johannes Wick gespendet.

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Briefwahl

Hier können Sie ihre Briefwahlunterlagen online beantragen: Briefwahl beantragen (bis 22.05.2019 - 18:00 Uhr)

 

Mehr Informationen

zur Europa- & Kommunalwahl 2019 erhalten Sie hier:

 

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Öffentliche Blutspender-Ehrung
am Montag, den 04. Februar 2019 um 19.30 Uhr,
im DRK-Heim, Oberstettener Str. 3, Niederstetten

Am Montag, den 04. Februar 2019 findet im DRK-Heim eine Blutspender-Ehrung statt, bei der im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung 22 Personen geehrt werden.

Wir erinnern die zu ehrenden Personen, die bereits ein persönliches Einladungs-schreiben durch die Stadt erhalten haben, nochmals an die Blutspender-Ehrung und würden uns freuen, wenn wir a l l e Blutspender im DRK-Heim begrüßen dürften und bitten hiermit um Ihr Kommen.

Die Ehrung ist eine öffentliche Anerkennung eines beispielhaften Einsatzes für die Allgemeinheit.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind zu der öffentlichen Veranstaltung ebenfalls herzlich willkommen.

 

Bei uns wurden vermehrte Anrufe eines Callcenters zur Vereinbarung von Terminen für Photovoltaikanlagen gemeldet. Die Anrufer berufen sich in diesem Zusammenhang auf die Stadt Niederstetten. Wir geben bekannt, dass seitens der Stadt KEIN ZUSAMMENHANG besteht.

Diese Anrufe sind reine Werbeanrufe und werden von einem Callcenter durchgeführt.

Seit 2009 ist es grundsätzlich verboten, Leute ohne deren vorherige, ausdrückliche Aufforderung anzurufen und ihnen etwas verkaufen zu wollen, leider halten sich viele Callcenter offenbar nicht an die gesetzlichen Bestimmungen.

 

Wir bitten um Beachtung!!!

 

 

Mit einem kleinen Empfang wurde Andreas Straßer als neuer Leiter der Musikschule Hohenlohe in seinem Amt begrüßt.

Durch seine kontaktfreudige Art, so Verbandsvorsitzende Bürgermeisterin Heike Naber habe er bereits Spuren in den Verbandsgemeinden Igersheim, Weikersheim, Niederstetten, Schrozberg Blaufelden und Gerabronn hinterlassen. Ihre Freude über die Anstellung des ideenreichen und engagierten Schulleiters zeigte sie mit dem Überreichen eines symbolischen Taktstabs, verbunden mit der Hoffnung auf gute und zukunftsweisende Führung der Musikschule.

Andreas Straßer ist bereits seit 2016 als Gitarrenlehrer und Leiter des Jugendorchesters der Musikschule tätig. Seine Prüfung als Diplommusiklehrer im Hauptfach Gitarre und Nebenfach Klarinette machte er 2005 an der Musikhochschule in Mainz. Im November 2018 folgte sein Abschluss als Musikschulleiter in Trossingen.

 

Kunterbunt, ideenreich, fantasievoll und mit Liebe zum Detail – so lassen sich die meisten Werke der jungen Künstler charakterisieren, die zum Malwettbewerb anlässlich des Weihnachtsmarkts 2018 eingereicht wurden. Am Samstag wurden die Sieger des Malwettbewerbs und des Märchenrätsels vor dem Rathaus mit Preisen belohnt. Mit der Losnummer 0213 wurde zudem der Hauptgewinner der Verlosung zugunsten des Vereins „Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Main-Tauber-Kreis“ ermittelt.

Ein Bild vom Weihnachtsmann war in diesem Jahr gefragt. Alle Mädchen und Jungen, die dem Nikolaus am Freitag im Rahmen des Weihnachtsmarkts ihr Werk übergaben, erhielten von ihm eine kleine Gabe. Danach bewertete eine Jury aus Pädagogen die Bilder und vergab die Preise für die schönsten Werke in den Altersgruppen bis 6 Jahre, bis 8 Jahre und ab 9 Jahren. Die prämiierten Bilder waren, zusammen mit den Krippen des Blaufeldener Krippenbauers Udo Hauber, zwei Tage lang im Hause Keppler am Les Plessis-Bouchard-Platz zu sehen.Glücksfee

In der Altersgruppe bis 6 Jahre erhielt Britta Thieme aus Niederstetten den 1. Preis. Tom Ehnes aus Niederstetten und Noel Honca aus Vorbachzimmern wurden der 2. bzw. 3. Preis übergeben. Bei der Gruppe bis 9 Jahre gewann Sophia Friedrich aus Niederstetten den ersten Preis. Der zweite Preis ging an Lena Schultz (Rehhof) und der dritte Preis an Pauline Gundel (Niederstetten). Den 1. Preis in der Gruppe ab 9 Jahre bekam Emil Dod aus Niederstetten. Alena Oberndörffer aus Sichertshausen bekam den 2. Preis und Leonie Bosler (Niederstetten) freute sich über den 3. Preis. Einen Sonderpreis sprach die Jury der 8jährigen Nelly Ziegler aus Niederstetten zu.

Mit dem „Märchenhaften Weihnachtsmarkt“ ist ein Märchenrätsel verbunden. Wer die Zahlen den 22 Märchenszenen richtig zugeordnet hatte, sicherte sich die Chancen auf einen Preis. Als Gewinner aus den richtigen Einsendungen gezogen wurden Tim Rönsch aus Marbach am Neckar, Xenia Lewosinski aus Vorbachzimmern und Bastian Luksch aus Niederstetten.

Zum Abschluss der Preisübergabe blieb es spannend. Es galt aus den gesamten Losen, die während des viertägigen Weihnachtsmarkts erworben wurden und zu den zehn Ziehungen in der Lostrommel landeten, das Los für den Hauptgewinn zu ermitteln. Glücksfee Nelly Ziegler fischte aus tausenden Losen das Los mit der Nummer 0213. Wer es besitzt, darf sich über einen Einkaufsgutschein im Wert von 200 Euro freuen. Der Hauptpreis liegt ab sofort bei Tobias Dod, dem stellvertretenden Vorsitzenden des Gewerbevereins, zur Abholung bereit. Er ist unter der Rufnummer 07932/329 erreichbar.

 

Lose über Lose: Nelly Ziegler zog als Glücksfee am Samstag unter Aufsicht von Georg Keim vom Gewerbeverein Niederstetten das Gewinnlos für den Hauptgewinn der insgesamt zehn Verlosungen während des Weihnachtsmarkts Niederstetten. Sie fischte aus den tausenden Losen die Nummer 0213. Der Gewinner darf sich über einen Einkaufsgutschein im Wert von 200 Euro freuen.

 

Die Gewinner und ihre Bilder:

pdfPreisträger Bildermalwettbewerb 2018 - bis 6 Jahre

pdfPreisträger Bildermalwettbewerb 2018 - 7-8 Jahre

pdfPreisträger Bildermalwettbewerb 2018 - ab 9 Jahre

pdfPreisträger Bildermalwettbewerb 2018 - Sonderpreis

 

Die Gewinner des Märchenrätsel 2018:

Tim Rönsch (4 Jahre), Xenia Lewosinski (9 Jahre), Bastian Luksch (12 Jahre)

 

 

Die Stadt Niederstetten gratuliert herrzlich zu:

 

110-jähriges Jubiläum Modehaus Seybold-HaasAuS Bild Seybold Haas Betriebsjubilaeum

Bereits im Oktober feierte das Modehaus Seybold-Haas sein 110-jähriges Bestehen. Persönliche Beratung und starke Marken sind das große Plus des Modehauses. „Das ist“, sagt Gudrun Seybold-Haas, „was uns deutlich von anderen Häusern abhebt. Wir kennen unsere Kundinnen mit Namen, wir wissen schon, welche Schnitte ihnen stehen, welche Farben bevorzugt werden, kennen einen Teil der Garderobe“. Die Geschichte des Modehauses reicht ins Jahr 1908 zurück. Damals hat der Großvater der jetzigen Inhaberin Gudrun Seybold-Haas, Hans Seybold, das Modehaus in Niederstetten gegründet. Der Zweite Weltkrieg brachte einen Schicksalsschlag: das Geschäftshaus brannte vollständig ab. Richard Seybold, der Vater der heutigen Inhaberin, erstellte im Jahr 1950 einen Neubau, 1966 wurde der Laden vergrößert. Seit 1979 leitet Gudrun Seybold-Haas die Geschicke des Familienunternehmens. Seit 30 Jahren ist Frau Heidi Scharly bereits bei Familie Seybold-Haas beschäftigt. Langjährige Mitarbeiter garantieren neben persönlichen, fundierten und individuellen Beratungen den langfristigen Erfolg.

 

 

 

 

50-jähriges Betriebsjubiläum bei der Fa. Haag Fensterbau in Oberstetten

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Eine kleine Feier der besonderen Art wurde bei Haag - Fensterbau in Oberstetten begangen. Für 50 engagierte Jahre Betriebszugehörigkeit wurde Gerhard Bender geehrt. Er begann seine Lehre im September 1968 beim heutigen Seniorchef Friedrich Haag in der damals noch im Ortskern ansässigen Werkstatt und hat in dieser langjährigen Berufslaufbahn viele Entwicklungen, Veränderungen und technologische Fortschritte mitbegleitet und mitgestaltet. Das Staatsministerium würdigte dieses beachtliche Jubiläum mit einer Urkunde des Ministerpräsidenten. Bürgermeisterin Heike Naber kam zur Feierstunde persönlich vorbei, um dieses doch seltene und außergewöhnliche Jubiläum mit der Belegschaft und der Geschäftsführung zu begehen.
50 Jahre bedeuten unschätzbar kostbares und umfassendes Fachwissen, was allen Mitarbeitern und natürlich auch dem Betrieb zu Gute kommt. Weitere Ehrungen zum Arbeitsjubiläum gab es für Albrecht Löhr, der auch schon auf 45 Arbeitsjahre bei Haag - Fensterbau zurückblicken kann, außerdem für Manuel Kraft (20 Jahre), Klaus Mündlein (10 Jahre) und Ute Weihbrecht (10 Jahre). Allen Jubilaren wurde eine Urkunde und ein Präsent überreicht mit dem Dank der Familie Haag für ihre zuverlässige und tatkräftige Arbeit. Als langjährige Mitarbeiter sind sie ein nicht hoch genug zu schätzendes Kapital und damit auch maßgeblich am Erfolg des Unternehmens beteiligt.

 

 

 

Betriebsjubiläum Firma BASS46077545 2230825353867059 2762511686203080704 o

Dass neben der Kunden- auch die Mitarbeiterorientierung bei der Firma Bass groß geschrieben wird, sieht man an der jährlichen Zahl der Mitarbeiter, die auf ein Jubiläum zurückblicken können. In einer Jubiläumsfeier nutzte eine ganze Reihe von Gratulanten die Gelegenheit, den verdienten Mitarbeitern ihre Anerkennung auszusprechen. Allen voran Dr. Stefanie Leenen und Martin Zeller, Bass-Geschäftsführung, die Leistung und Verdienste der Jubilare würdigten. Der Erfolg des Unternehmens beruhe ganz allein auf dem Einsatzwillen jedes einzelnen Bassianers, hoben sie hervor. Neben Gerhard Fink, der schon ganze 40 Jahre bei Bass beschäftigt ist, wurde auch Werner Böhm für eindrucksvolle 35 Jahre geehrt. Außerdem wurden Marion Bauer, Matthias Gundel (vom Vorjahr nachträglich geehrt), Ralf Heigl und Oliver Kade für zehn Jahre Mitarbeit und Engagement ausgezeichnet. Christoph Geiger, IHK-Geschäftsstellenleiter aus Bad Mergentheim, sprach im Namen der Kammer Glückwünsche aus und betonte, wie wertvoll langjährige Mitarbeiter seien und mit viel Erfahrungsschatz zum Erfolg von Unternehmen beitragen. Auch Bürgermeisterin Heike Naber war gekommen, um die Jubilare im Namen der Stadt und ihrer Bürger zu beglückwünschen. Als Zeichen der Anerkennung erhielten die Jubilare schließlich ihre Ehrenurkunden und Präsente.

Bei der Ehrung der Firma Bass: (von links) Dr. Stefanie Leenen, Martin Zeller, Ralf Heigl, Oliver Kade, Gerhard Fink, Werner Böhm, Matthias Gundel, Marion Bauer, Christoph Geiger (Leiter der IHK-Geschäftsstelle Bad Mergentheim), Bürgermeisterin Heike Naber und Hagen Tiesler.

 

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