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Corona-Schnelltestzentrum Niederstetten

Artikel vom 14.04.2021

Seit Montag ist es in Betrieb, das Corona-Testzentrum im KULT Niederstetten. 23 Tests wurden am Premierentag durchgeführt. Getestet wird ab sofort montags und mittwochs jeweils von 17 bis 19 Uhr und samstags von 15 bis 17 Uhr. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

 Ein erfolgreicher Start also für die gemeinschaftliche Aktion unter Regie der Stadtverwaltung. Das  Rote Kreuz, die DLRG und die Feuerwehr stellen je zehn Helfer. Hinzu kommen 24 freiwillige Bürgerinnen und Bürger und vier Mitarbeiter des Rathauses. Alle ehrenamtlichen Helfer wurden geschult, alle wurden in Hygienevorschriften unterrichtet. Und alle arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Dafür gab es Lob und Dank vom stellvertretenden Bürgermeister Harald Dietz.

 Pro Testtag können vierzig Tests durchgeführt werden, erklärte er. Die Testpersonen können zum optimalen Ablauf allerdings auch  einen Beitrag leisten, erklärte Dietz. Indem sie sich zum Beispiel das Formular zur Schnellteststation ausdrucken und vorab ausfüllen. Es findet sich als PDF-Datei auf der städtischen Homepage. Das Formular liegt zwar auch im KULT aus, muss dann aber dort ausgefüllt werden. „Also auch an einen Kugelschreiber denken“, rät Dietz. Die Wartezeit verkürzt man auch, indem man für die Zugangskontrolle einen Ausweis mit einem Lichtbild bereithält. Das kann zum Beispiel ein Personalausweis sein, ein Führerschein oder ein Behindertenausweis. Und die Maske nicht vergessen: Gefordert sind eine FFP2-Maske oder eine medizinische Maske.

Die Schnelltest-Station im KULT ist offen für alle, versichert Dietz, nicht nur für Personen aus Niederstetten und seinen Stadtteilen. Ausnahme: Kinder, Erzieher, Schüler und Lehrer aus Niederstettener Kindergärten und Schulen. Die werden in ihren Einrichtungen getestet. Und noch etwas gilt es laut Bürgermeister-Stellvertreter zu beachten: „Ein Schnelltest ist kein PCR-Test“, mahnt Dietz zum Beispiel Reiserückkehrer.

Dennoch wird das Niederstettener Testzentrum einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen Corona leisten. Denn ein Team der Universität Texas hatte bereits im Februar dieses Jahres die wöchentliche Testung der Bevölkerung mit Antigen-Schnelltests und eine 14-tägige Quarantäne bei positivem Testergebnis als kosteneffektivste Strategie beschrieben, um in Regionen mit hohen Infektionszahlen die Weiterverbreitung von SARS-CoV-2 zu verhindern – zumindest so lange, bis flächendeckend COVID-19-Impfstoffe oder antivirale Medikamente zur Verfügung stehen. /böltz

Alle Informationen zum Corona-Schnelltestzentrum sowie das Formular finden Sie hier auf unserer Website.